Zuversicht geben können

Beschreibung

Online-Reihe zur Suizidprävention, Teil II: Suizidalität ansprechen & aufeinander zugehen

Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zählt Tod durch Suizid zur häufigsten Todesursache in Deutschland. Doch nur ein Drittel der Betroffenen erhält professionelle Hilfe. Lehrerkräfte, Sozialarbeiter:innen und pädagogische Fachkräfte in der Schule sind mitunter die wichtigsten Ansprechpersonen für junge Menschen in psychischer Not, doch Barrieren wie mangelndes Wissen über Hilfsangebote und Angst vor Stigmatisierung erschweren den Zugang zu Hilfen. In der fünfteiligen Online-Reihe werfen wir einen Blick auf das klinische Phänomen: Was ist Suizidalität, welche Mythen kennen Sie (nicht) und was stimmt (nicht)? Wir stellen die Ansprache fallorientiert, anhand von Risikofaktoren und Warnzeichen vor und erproben den Umgang mit Betroffenen. Sie lernen Hilfsangebote in der Region Sachsen kennen. Rückkehr von Betroffenen in die Lebenswelt Schule und die Zusammenarbeit mit Angehörigen können besprochen werden. Zudem wird Selbstfürsorge in und nach herausfordernden Situationen thematisiert. Die Veranstaltungsreihe gibt Einblicke in die aktuellen Fachdiskussionen aber auch gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Neben der Vermittlung von Wissen soll der kollegiale Erfahrungsaustausch im Vordergrund stehen, unterstützt durch ergänzende Material- und Methodenhinweise.

Die einzelnen Module der fünfteiligen Online-Reihe können unabhängig voneinander wahrgenommen werden.

BEREITS FESTSTEHENDE TERMINE.
14. April 2026 // DI 16 bis 18 Uhr
Einführung in die Thematik: Psychische Beschwerden und Suizidalität bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

16. Juni 2026 // DI 16 bis 18 Uhr
Suizidalität ansprechen & aufeinander zugehen

25. August 2026 // DI 16 bis 18 Uhr
Was hilft wem? Hilfs- und Versorgungsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene

29. September 2026 // DI 16 bis 18 Uhr
Wie weiter? Rückkehr, Nachsorge und Angehörigenarbeit bei Suizidalität

3. November 2026 // DI 16 bis 18 Uhr
Für sich sorgen: Selbstfürsorge in und nach herausfordernden Gesprächen

KOOPERATION: Werner-Felber-Institut für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen e.V., Evangelische Hochschule Dresden, Theologisch-Pädagogisches Institut Moritzburg
LEITUNG: Christian Kurzke

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer unten.

Tagungsnummer: 26-104 B


Datum
Di, 16.06.2026
Uhrzeit
16.00 – 18.00 Uhr
Weitere Infos
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